Spekulationsfrist – Spekulationssteuer – Splittingverfahren und Sponsoring

Spekulationsfrist – Spekulationssteuer – Splittingverfahren und Sponsoring

Spekulationsfrist Spekulationssteuer Spende, Sperrzeit Spitzenrefinanzierungsfazilität Splittingverfahren Sponsoring Spekulationsfrist: der Zeitraum, in dem Gewinne aus dem Verkauf von Vermögensgegenständen einkommen-steuerpflichtig sind. Diese Frisbeträgseit 1.1. 1999 bei Wertpapieren ein Jahr, bei Grundstücken zehn Jahre. Spekulationsgewinn: nach dem Einkommensteuerrecht Bezeichnung für Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften, z.B. aus Wertpapiergeschäften. Der S. fälle in kommen steuerrechtlich unter sonstige Einkünfte und…

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Währungsreform und Wall Street

Währungsreform und Wall Street

Währungsreform Wall Street Wandelschuldverschreibung Wareneinsatz Warenhaus Warenkonto Währungsreform: die völlige Neuordnung des Geldwesens eines Landes, die als Folge einer zurückgestauten Inflation notwendig wird, um den überhöhten Bestand an Geldmitteln in einer Volks-wirtschafabzuschöpfen. Eine W. wurde ab dem 20.6. 1948 in dem Gebiet des heutigen Westdeutschland vorgenommen, als die Reichsmark (Abk. RM) von der D-Mark abgelöst…

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Versteigerung und Verteilungspolitik

Versteigerung und Verteilungspolitik

Versteigerung Verteilungspolitik Vertrag, Vertragsfreiheit Vertragshändler Vertragsstrafe Versteigerung (Auktion): öffentlicher Verkauf einer Sache an den Meistbietenden, z.B. Kunstgegenstände, Teppiche. Zur Feststellung der Qualität, Farbe usw. ist der Interessenvorher auf den genauen Augenschein angewiesen. Im Wechselspiel zwischen Versteigerer und den Kaufinteressenten, die sich durch Hand- heben gegenseitig überbieten, wird der Preis ermittelt. Durch Zuschlag an den Meistbietenden…

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Erfahren Sie mehr über die Werbeerfolgskontrolle und Werbeplanung

Erfahren Sie mehr über die Werbeerfolgskontrolle und Werbeplanung

Weltwirtschaft: alle globalen und ökonomischen Verflechtungen und Beziehungen zwischen verschiedenen Staaten der Erde, die durch Außenhandel sowie durch Transaktionen und Bewegungen von Kapital und Arbeitskräften zwischen unterschiedlichen Volkswirtschaften entstehen. Die Entwicklung der W. ist zunehmend mit der Entwicklung des Welthandels (Gesamtheit des Warenverkehrs zwischen allen Ländern der Welt) verknüpft.

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Details über die Wertstellung und die Wettbewerbsbeschränkungen

Details über die Wertstellung und die Wettbewerbsbeschränkungen

Wertstellung (Valutierung): Festsetzung des Tages, ab dem Gutschriften (Zahlungseingänge) oder Belastungen (Zahlungsausgänge) auf einem Bankkonto (z.B. Girokonto) verzinst werden (Valutatag). Die Wertstellung muss nicht mit dem Buchungstag, Zahlungstag oder Ausstellungsdatum des Kontoauszugs übereinstimmen. Fallen bei Buchungsvorgängen im Zahlungsverkehr bankintern oder zwischen Banken die Valutierung von Zahlungseingängen und -ausgängen auseinander, wird dies als Flott bezeichnet. Ein…

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Wirtschaftssektor und Wirtschaftssystemen

Wirtschaftssektor und Wirtschaftssystemen

Wirtschaftssektor: die Zusammenfassung von gleichartigen Wirtschaftseinheiten (Wirtschaftssubjekten) bei der Untersuchung des Wirtschaftskreislaufs und der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung, z.B. der Sektor private Haushalte oder der Unternehmenssektor. In der Wirtschaftsstatistik wird der Begriff Unternehmenssektor weiter unterteilt in den primären Sektor, sekundären Sektor und tertiären Sektor, (Dienstleistung). Diese Sektoren werden auch als Wirtschaftsbereiche bezeichnet und in Wirtschaftszweige untergliedert. –…

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Erfahren Sie mehr über Zinspolitik und Zinsrechnung

Erfahren Sie mehr über Zinspolitik und Zinsrechnung

Zinselastizität(Zinselastizität der Geldnachfrage): Messziffer, die das Verhältnis zwischen einer relativen Änderung des Zinssatzes und der davon abhängigen relativen Änderung der Nachfrage nach Geld (Kredit) bezeichnet. Die theoretische Frage nach der Z. ist von großer praktischer Bedeutung für die Geldpolitik. So würde z.B. der Extremfall einer unendlichen Z. der Geldnachfrage bedeuten, dass geldpolitische Maßnahmen ohne Wirkung…

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Zentralbankgeldmenge und Zession

Zentralbankgeldmenge und Zession

Zentralbankgeldmenge (Geldbasis): Art der Geldmenge, die im Gegensatz zum Zentralbankgeld nur den Bargeldumlauf bei Nichtbanken (Bargeld außerhalb des inländischen Bankensystems) und die Einlagen der Kreditinstitute bei der Zentralbank umfasst. Zu den Einlagen der Kreditinstitute gehören deren Guthaben auf ihrem Mindestreservekonto (Mindestreserven) und die darüber hinaus freiwillig gehaltenen Einlagen (Überschussreserven). Die Einlagen dienen den Banken auch…

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