Was bedeutet Hochfrequenzschweißen


Bei diesem Vorgang (oftmals als HF-Schweißen bekannt) handelt es sich um ein Produktionsverfahren in der Verarbeitung von Kunststoffen. Zwei Teile aus Kunststoff werden über ein elektrisches Feld verbunden. Die Konnektivität kann sehr powervoll sein. Manchmal so stark wie der Power der verknüpften Kunststoffe oder sogar manchmal stärker als die Ausgangswerkstoffe.

In Anordnung eines elektromagnetischen Bereiches wird das Material durch Hochfrequenzenergie erwärmt. Der Stoff beginnt unter Wärme und dem Druck sich aufzulösen und wird jeweils mit einem anderen Werkstoff verbunden. Bei diesem Vorgang wird keine äußerliche Wärme zugeleitet. In den Werkstoffen selbst wird die Wärme gebildet. Unter permanenten Pressdruck wird bei Prozess der Abkühlung eine Verschmelzung der Materialien miteinander möglich und es bildet sich eine Schweißnaht. Dadurch entsteht eine sehr powervolle Verbindung zwischen den beiden Teilen aus Kunststoff.

Bedeutende Rahmenbedienungen beim Hochfrequenzschweißen

Zu den vier bedeutendsten Faktor bei HF-Schweißvorgängen gehören

  • Stärke des Stroms

  • Druck
  • Zeitspanne für den Schweißvorganges

  • Zeiteispanne für die Abkühlung

Die idealen Parameter bei diesem Prozess ist von den bereitstehenden Maschinen, besonderen Werkstoffe, geometrischen Charakteristiken der Teile und der Materialdicke und des zu schweißenden Areals abhängig. Perfekte Resultate sind über die Erprobung und die Kenntnis zu erzielen. Allgemein lässt sich aussagen, je höher die Materialdicke und zügiger der Schweißvorgang durchgeführt werden soll, umso mehr Elektrizität wird erforderlich, bzw. umso powerfähriger muss der HF-Generator sein.

Die Ansätze von Carmo beim HF-Schweißen

Carmo hat ein Vier-Stufen-Konzept für HF-Schweißvorgänge. Dies ist hauptsächlich von Volumen der Produktion und den Erfordernissen an die Automation abhängig.

Einleitung des Schweißvorganges durch eine einzelne Elektrode

Für den Start den Schweißvorganges mit Teilen von carmo.dk bietet sich diese einfache Option. Zahlreiche Kunden besitzen Schweißmaschinen für lange Teile. Carmo offeriert eine einsatzfähige Elektrode. Sie wird einfach unter die Leiste positioniert oder alternativ mit Schrauben an der Leiste befestigt. Die Elektroden wurden von Carmo mit additionalen Besonderheit versehen. Sie verfügen über eine strukturierte Schweißfläche und bei Bedarf können die zu verschweißenden Teile unverzüglich in die Elektrode einrasten. Dadurch wird eine bewegliche Positionierung der Folie erzielt. Die Schweißmaschine sendet ein Signal aus, wenn die Elektrode unterhalb ist, um die Prozess des Schweißens fortzuführen. Die Einstellungen der Schweiß- und Abkühlzeit sowie die stärke werden am Generator justiert.

Nächster Schritt – das UG4-System

Der nächste Schritt für eine effiziente Herstellung stellt das UG4-System dar. Eine gesteuerte Elektrode sorgt in einem Schritt für das Stanzen und Schweißen.

Schnellläuferpresse EP3

Möchte der Kunde für die langen Werkstücke keine Schweißmaschinen einsetzen oder besitzt nur einen einzelnen Generator, stellt eine gute alternative die manuelle Presse EP 3 dar. Für die Verständigung mit dem Stromerzeuger sind ein Koaxial- und ein Signalkabel notwendig.

Maschinen mit Automatisierung

Bei zahlreichen schweißbaren Ösen von Carmo wird ein automatischer Einzug oder eine Presse angeboten, um eine Vereinfachung des Vorganges bei hohen Fabrikationsmengen zu erzielen.

Mehre Kunden nahmen bereits die Automatisierung bei der Positionierung der Folie vor und erzielten eine Vollautomatisierung des Prozessvorganges. Additionale Informationen finden Sie auf der offiziellen Webseite carmo.dk zu Maschinen und Elektroden des Herstellers.